Psychoanalytikerinnen. Biografisches Lexikon

Psychoanalytikerinnen in Polen und der Tschechoslowakai

Geschichte

Franciszka Baumgarten
Marie Benová
Therese Bondy
Berta Bornstein (Österreich)
Steff Bornstein
Frances Deri (Deutschland)
Helene Deutsch (Österreich)
Michalina Fabian Roth
Eugenia Fischer
Elisabeth Gerö-Heymann
Mira Gincburg (Schweiz)
Berta Grünspan (Israel)
Salomea Gutmann (Österreich)
Edit Gyömröi (Ungarn)
Hanna Heilborn-Fenichel (Deutschland)
Salomea Kempner (Deutschland)
Judith Kestenberg (Österreich)
Yela Löwenfeld (Deutschland)
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Sophie Morgenstern (Fankreich)
Christine Olden (Österreich)
Lili Peller-Roubiczek (Österreich)
Beata Rank (Österreich)
Annie Reich (Österreich)
Hanna Segal (England)
Eugénie Sokolnicka (Frankreich)
Frida Teller (Österreich)

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Steff Bornstein-Windholzowa blieb auch nach dem Überfall der Deutschen auf die Tschechoslowakei in Prag und war die letzte Vorsitzende der Prager Arbeitsgemeinschaft. Möglicherweise hat sie sich noch um eine Ausreise in die USA bemüht. Sie war jedoch schwer krank und starb 1939 in Prag an einem Herzinfarkt.


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1947 wanderte sie in die USA aus und ließ sich als Psychoanalytikerin in New York nieder. Sie konnte jedoch, da sie über keine medizinische Ausbildung verfügte, nicht Mitglied der New York Psychoanalytic Society werden und trat daher der New York Society of Freudian Psychologists - heute New York Freudian Society (NYFS) - bei, einer Institution für Laienanalytiker. Elisabeth Gerö-Heymann, die sich bei wichtigen Fragen stets auf Otto Fenichel berief, wurde Lehranalytikerin der NYFS und war noch mit 87 Jahren Vizepräsidentin dieser Gesellschaft.



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© 2007-2012 Brigitte Nölleke